Impingement-Syndrom der Schulter – Physiotherapie in Wangen
Das Impingement-Syndrom ist eine der häufigsten Ursachen für Schulterschmerzen. In unserer Praxis in Wangen im Allgäu behandeln wir das Schulter-Impingement mit bewährten physiotherapeutischen Methoden – gezielt, individuell und evidenzbasiert. Unser Ziel: Ihre Schmerzen lindern und eine Operation vermeiden.

Was ist ein Impingement-Syndrom?
Beim Impingement-Syndrom der Schulter (auch subakromiales Impingement genannt) kommt es zu einer Einklemmung von Weichteilstrukturen – insbesondere der Supraspinatussehne und des Schleimbeutels (Bursa subacromialis) – im Raum zwischen dem Schulterdach (Akromion) und dem Oberarmkopf. Diese Einklemmung verursacht Schmerzen, Entzündungen und langfristig eine Einschränkung der Schulterbeweglichkeit.
Typische Symptome sind Schmerzen beim seitlichen Anheben des Arms (besonders zwischen 60° und 120°), nächtliche Schmerzen beim Liegen auf der betroffenen Seite, Schmerzen bei Überkopfarbeiten und ein zunehmender Kraftverlust. In Wangen im Allgäu und Umgebung sehen wir in unserer Praxis täglich Patienten mit diesem Beschwerdebild – vom Handwerker über den Sportler bis zum Büroarbeiter.
Häufige Ursachen für ein Impingement
Funktionelle Ursachen
- •Muskuläre Dysbalancen – Schwäche der Rotatorenmanschette bei gleichzeitig verkürzter Brustmuskulatur
- •Fehlhaltung – Rundrücken und nach vorne gezogene Schultern (typisch bei Büroarbeit)
- •Überlastung – Repetitive Überkopfbewegungen (Maler, Schwimmer, Tennisspieler)
- •Skapuladyskinesie – Gestörte Bewegung des Schulterblatts
Strukturelle Ursachen
- •Akromionform – Hakenförmiges Schulterdach (Typ III nach Bigliani) verengt den Subakromialraum
- •Kalkschulter – Kalkablagerungen in der Rotatorenmanschette
- •AC-Gelenk-Arthrose – Verschleiß des Schultereckgelenks mit Osteophytenbildung
- •Bursitis – Chronische Entzündung des Schleimbeutels
So behandeln wir Ihr Impingement-Syndrom
In unserer Praxis in Wangen im Allgäu verfolgen wir einen strukturierten, evidenzbasierten Behandlungsansatz. Die Therapie gliedert sich in drei Phasen:
Phase 1: Schmerzlinderung (Woche 1-3)
Im Vordergrund steht die Reduktion von Schmerz und Entzündung. Wir setzen auf manuelle Techniken zur Weichteilmobilisation, Elektrotherapie und Ultraschall zur Schmerzlinderung, Kinesio-Taping zur Entlastung der Sehne sowie Pendelübungen nach Codman. Gleichzeitig identifizieren wir die genauen Ursachen Ihres Impingements durch eine ausführliche Befunderhebung.
Phase 2: Mobilisation & Stabilisation (Woche 3-8)
Aufbau der Rotatorenmanschette durch isometrische und konzentrische Übungen, Verbesserung der Skapulastabilität, Korrektur von Fehlhaltungen und Dehnung verkürzter Strukturen (Brustmuskulatur, hintere Kapsel). In dieser Phase arbeiten wir intensiv an der Wiederherstellung der normalen Schultermechanik.
Phase 3: Belastungsaufbau & Prävention (Woche 8-12)
Steigerung der Belastungsfähigkeit durch funktionelle Übungen, exzentrisches Training der Rotatorenmanschette, sportartspezifische Rehabilitation und Erstellung eines Eigenübungsprogramms für langfristige Beschwerdefreiheit. Ziel ist die vollständige Rückkehr in Beruf und Sport.
Warum PhysioSigmanns bei Impingement?
Spezialisierung auf Schulter
Orthopädisch-chirurgischer Schwerpunkt mit besonderer Expertise bei Schultererkrankungen.
Blankoverordnung möglich
Bei bestimmten Schulterdiagnosen können wir Behandlungsfrequenz und -dauer selbst bestimmen – für optimale Ergebnisse.
Individuelle Therapieplanung
Jedes Impingement hat andere Ursachen. Wir erstellen einen maßgeschneiderten Behandlungsplan für Sie.
Evidenzbasierte Methoden
Wir arbeiten nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und bewährten Therapiekonzepten.
Eigenübungsprogramm
Sie erhalten ein individuelles Übungsprogramm für zu Hause – der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.
Kurze Wartezeiten
Schnelle Terminvergabe, damit Ihre Behandlung zeitnah beginnen kann.
Häufige Fragen zum Impingement-Syndrom
Schulterschmerzen? Wir helfen Ihnen.
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in unserer Praxis in Wangen im Allgäu. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser die Prognose.
